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Veggie-Challenge von ProVeg – Werbeaufhänger im März

von Redaktion (Kommentare: 0)


Ofengemüse auf Teller
Einfaches fleischfreies Gericht: Ofengemüse © Shutterstock/Oksana Mizina

Handelsunternehmen wie Aldi, Rossmann und dm nahmen im Januar die Kampagne Veganuary zum Anlass, um für ihr veganes Sortiment zu werben. Jetzt im März können Einzelhändler die Veggie-Challenge von ProVeg nutzen.

Veganuary ist eine gemeinnützige Organisation, die weltweit Menschen dazu ermutigt, sich im Januar rein pflanzlich zu ernähren. Die Kampagne war in diesem Jahr mit über 400.000 Teilnehmern so erfolgreich wie nie. Dem Handel  bot sie ein breites Spielfeld, um auf vegane Produkte aufmerksam zu machen. Zum Vergleich: Im Januar 2019 waren nach Angaben der britischen Organisation mehr als eine Viertelmillion Menschen dabei.

Die Veggie-Challenge von ProVeg ist am 1. März international gestartet und zählt fast 250.000 Teilnehmer. ProVeg setzt sich für die Interessen vegetarisch und vegan lebender Menschen ein. Ziel ist es, durch Aufklärung und Aktionen eine größere Akzeptanz und Verbreitung der vegetarisch-veganen Lebensweise zu bewirken.

Jeder sei willkommen – egal, ob man sich einen Monat lang vegan oder vegetarisch ernähren, oder den Fleischkonsum reduzieren will, heißt es bei ProVeg. „Mit der Challenge wolle man  die persönlichen und sozialen Auswirkungen der Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung demonstrieren“, wie Alex Grömminger, PR-Manager von ProVeg, erläutert. Die sehen laut der Organisation folgendermaßen aus:

  • Wer sich 30 Tage lang vegan ernährt, spare etwa 62 kg CO2 (entspricht einer Fahrstrecke von 520 km), 80 Quadratmeter Land und 39.000 Liter Wasser und verschone das Leben von drei Tieren.
  • Wer sich 30 Tage lang vegetarisch ernährt, spare etwa 44 kg CO2 (entspricht einer Fahrstrecke von 370 km), 65 Quadratmeter Land und 39.000 Liter Wasser und verschone das Leben von drei Tieren.
  • Wer 30 Tage lang weniger Fleisch isst, spare etwa 22 kg CO2 (entspricht einer Fahrstrecke von 260 km), 32 Quadratmeter Land und 19.500 Liter Wasser und verschone das Leben von etwa eineinhalb Tieren.

Für Einzelhändler kann die Challenge ein Aufhänger für Kommunikationsmaßnahmen und Aktionsangebote in den Läden sein. Denkbar wären etwa Verkostungen von (neuen) veganen oder vegetarischen Produkten oder eine Info-Tafel, wie viel CO2 ein veganer Monat sparen würde. Die Challenge bietet nicht nur auf dem Teller der Teilnehmer, sondern auch im Einzelhandel Raum für Kreativität. Man kann sich aber auch abschauen, was sich Kollegen zum Veganuary ausgedacht haben.

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