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Unverpackt: Glas- statt Plastik-Silos

von Horst Fiedler (Kommentare: 1)


Glas-Silo-Modelle von Hawos
Glas-Silo-Modelle von Hawos © Hawos

Für alle, die unverpackte Waren im Laden anbieten wollen, hat der Kornmühlenhersteller Hawos Glas-Silos entwickelt. Sie böten Vorteile gegenüber häufig verwendeten Plastiksilos.

Wer auf Kunststoffverpackungen verzichtet, sollte auch bei den Silos nicht zu Plastik greifen, so die Philosophie bei Hawos. Zwar wögen die Glas-Silos mehr, könnten aber mit Metallhaken stabil an einem Brett an der Wand befestigt werden. Der Vorteil liege zum Beispiel im für Naturkostläden passenden Material Glas, das sich leichter reinigen lasse als Kunststoff und einen perfekten Durchblick böte. Zudem bestehe das Auslass-System aus Edelstahl und könne ohne Entleerung des Inhalts gewechselt werden, wenn einmal eine falsche Auslass-Größe angebracht worden sei. Dies sei im Hinblick auf die mit der Bio-Zertifizierung verbundenen Vorschriften und den Hygiene-Vorgaben von Bedeutung. 

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Stichworte:

Verpackung - Bioplastik

LEH

Naturkost-Einzelhandel


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Kommentar von Jürgen Goldbeck |

Unverpackt sollte als Maßstab das Ziel für den Bio-Fachhandel sein. An der Verbesserung von Kompromissen fortlaufend gearbeitet werden und die Ergebnisse dem Kunden kommuniziert werden. Natürlich Glas- statt Plastik-Silos. Bioladen Unverpackt ist die Herausforderung an den Fachhandel in Form von Kundenorientierung und hoher Dienstleistungsquote im Spannungsfeld von Ökologie und Ökonomie. Eine Basis für eine gesellschaftliche Positionierung mit hohem Glaubwürdigkeitspotential und gleichzeitigem Alleinstellungsmerkmal.



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