Anzeige

organic-market.info | Mediadaten | Impressum | Datenschutz

Stiftung Warentest: Keine Empfehlung für Bambusbecher

von Leo Frühschütz (Kommentare: 1)


Grüner To-Go-Becher aus Bambus
Symbolbild © Shutterstock/To-Go-Becher aus Bambus

Es ist schon länger bekannt, dass Bambusgeschirr sehr oft aus gemahlenen Bambusfasern besteht, die mit Kunstharz (also Plastik) zusammengeklebt wurden. Dies gilt auch für die 12 von der Stiftung Warentest getesteten Mehrweg-to-go-Becher. Noch schlimmer: Die meisten von ihnen setzen nach mehrmaliger Befüllung mit Kaffee aus dem Kunstharz den Schadstoff Melamin frei. „Lassen Sie die Finger von Bambusbechern“, empfehlen die Tester.

Lesen Sie auch:

Naturkosmetik-Farbschutz-Shampoo fällt bei Stiftung Warentest durch

Das einzige Naturkosmetikprodukt im Test der Stiftung Warentest schnitt wie die meisten konventionellen Farbschutz-Shampoos mit „mangelhaft“ ab.

Waschnüsse stellen Stiftung Warentest nicht zufrieden

Die Stiftung Warentest ließ Waschnüsse von Cliir Nature und Rosskastanien von Natur Gut gegen Aldis Tandil Color antreten. Den Prüftextilien taten alle drei Varianten nicht gut.

Stiftung Warentest lobt Bio-Vanille-Eiscremes

Die Stiftung Warentest hat Vanille-Eiscremes getestet: zwei davon in Bio-Qualität und 17 konventionelle Produkte. Die Bio-Eiscremes bekamen gute Noten.

Zurück

Uns interessiert Ihre Meinung. Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Thema!


Kommentar von Karin |

Ich war von Anfang an skeptisch, da die Becher nicht aus reinem Bambus hergestellt schienen, hätte ja sonst eher die Haptik wie Holz. Habe darum die Finger davon gelassen. Eine gute Alternative sind Chromstahl oder Emaillebecher. Vielleicht nicht ganz so "trendy" und z.T. ohne Nuckelaufsatz. Aber Hand aufs Herz, wer braucht sowas.


Jetzt teilen

Anmeldung
Newsletter

Anzeige

Anzeige