Anzeige

organic-market.info | Mediadaten | Impressum | Datenschutz

Royaler Besuch bei Herrmannsdorfer

von Redaktion (Kommentare: 0)


Prinz Charles und Herzogin Camilla beim Besuch der Herrmannsdorfer Landwerkstätten
Ein Schinken für das Prinzenpaar: Prinz Charles und Herzogin Camilla beim Besuch der Herrmannsdorfer Landwerkstätten. © Vivi di Angelo

Schwarze Botschafts-Limousinen und Polizeieskorte: Die Hermannsdorfer Landwerkstätten hatten kürzlich ein englisches Prinzenpaar zu Gast.

Wer es noch nicht erraten hat: Prinz Charles und Herzogin Camilla gaben sich bei ihrer Reise durch Deutschland auf dem Biobauernhof im Osten von München die Ehre. Prinz Charles ist für sein ökologisches Engagement bekannt. Er besichtigte die „Symbiotische Weide“ der Herrmannsdorfer, wo Hühner, Schweine und Rinder zusammenleben. Als großer Bienenliebhaber nahm er auch den Bienengarten in Augenschein.

Für Herzogin Camilla war die Handwerkstatt von Interesse, wo bereits 20 Hof- und Kindergartenkinder aus Herrmannsdorf mit Bäckermeister Michael Korbmann Brezeln drehten. Anschließend bummelten Charles und Camilla gemeinsam über den Marktplatz, wo sie Produkte probierten und sich Zeit für Gespräche ließen. Metzgermeister Jürgen Körber und sein Team schenkten ihnen einen zwei Jahre alten Knochenschinken. Geschäftsführerin Sophie Schweisfurth war „sehr angetan“ vom positiven persönlichen Gespräch mit dem Prinzen und der Erkenntnis, dass sie die gleiche Werteorientierung verbindet.

Lesen Sie auch:

Mein Kalb bleibt bei mir

In Betrieben der Erzeugergemeinschaft Demeter HeuMilch Bauern Süd bleiben die Kälber bald bei ihren Müttern oder Ammenkühen. Das ist nicht selbstverständlich – auch bei Bio.

Hightech auf dem Bio-Feld und im Stall

Roboter, Sensoren und künstliche Intelligenzen: Die Landwirtschaft wird immer mehr ins Internet der Dinge einbezogen. Daraus ergeben sich auch Chancen für die Bio-Branche.

Aktionsplan: 8 Punkte für mehr Tierschutz

Der Deutsche Tierschutzbund hat einen Aktionsplan „Zukunft für nachhaltigen Tierschutz“ vorgestellt. Aus Sicht der Tierschützer braucht es eine Gesamtstrategie und nicht nur ein staatliches Tierwohllabel.

Zurück

Uns interessiert Ihre Meinung. Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Thema!




Newsletter

E-Mail
E-Mail bestätigen

Anzeige

Anzeige