Anzeige

organic-market.info | Mediadaten | Impressum | Datenschutz

Deutsche Betriebsmittelliste 2020: Produkte anmelden

von Redaktion (Kommentare: 0)


Klemmbrett im Lebensmittelmarkt
Fachleute des Forschungsinstitut für biologischen Landbau kontrollieren, ob sich produkte für den Öko-Landbau bzw. die ökologische Lebensmittelherstellung eignen. Symbolbild © nut3d

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ruft Betriebsmittelhersteller wieder auf, ihre Handelsprodukte für Aufnahme in die Betriebsmittelliste anzumelden. Fachleute des Forschungsinstituts prüfen dann, ob sich die Produkte für den Einsatz im Öko-Landbau bzw. in der ökologischen Lebensmittelherstellung eignen. Alle Produkte, die die Vorschriften der EG-Öko-Verordnung sowie ergänzende FiBL-Kriterien erfüllen, werden zur Listung freigegeben. Es wird auch geprüft, inwiefern die Produkte Verbandsrichtlinien deutscher Bioverbände einhalten – aktuell sind es die von Demeter, Ecovin, Gäa und Naturland.

Anmeldeschluss für die Aufnahme in die gedruckte Liste ist der 31. August 2019. Zur Anmeldung

Die nächste Ausgabe der deutschen Betriebsmittelliste erscheint zum Jahresbeginn 2020 in gedruckter Form, sowie online unter www.betriebsmittelliste.de.

Lesen Sie auch:

FiBL: Lebensmittelketten nachhaltig bewerten

Im Vorfeld der Schweizer Volksabstimmung über die Fair Food-Initiative hat sich gezeigt, dass sich die Menschen mehr Nachhaltigkeit und Transparenz in Bezug auf den Ursprung sowie die Herstellung von Lebensmitteln wünschen. Um solche Unternehmensleistungen sichtbar zu machen, hat das FiBL das SMART Tool entwickelt.

FiBL: Neue Pflanzenschutz-Empfehlungen für den Biogemüsebau

Das schweizerische Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) hat sein Merkblattzu„Pflanzenschutzempfehlungen für den Biogemüsebau“ aktualisiert.

Studie: Österreich kann sich 100 Prozent bio ernähren

Eine hundertprozentige Versorgung Österreichs mit heimischen, biologisch hergestellten Lebensmitteln ist möglich. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Zentrum für Globalen Wandel der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) durchgeführt haben.

Zurück

Uns interessiert Ihre Meinung. Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Thema!



Anmeldung
Newsletter

Anzeige

Anzeige