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Nestlé und Unilever wollen mehr fürs Tierwohl tun

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)


Ferkel
Mehr Tierwohl bei Nestlé und Unilever? Das zumindest verspricht die Global Coalition for Animal Welfare (GCAW). Symbolbild © shutterstock/krumanop

Die beiden Lebensmittelkonzerne Nestlé und Unilever haben zusammen mit fünf internationalen Catering-Unternehmen die Global Coalition for Animal Welfare (GCAW) gegründet. Sie wollen ihren Anteil an Fleischprodukten, die aus tierwohlorientierten Haltungsbedingungen stammen, weltweit erhöhen.

GCAW-Ziele entsprechen deutschem Standard

Es sei die erste industrieseitige Initiative, die eine weltweite Verbesserung des Tierwohls und eine Erhöhung der Standards anstrebt, heißt es in einer Mitteilung. „Branchenexperten vermuten kritische Aktionäre und Investoren hinter dem Vorstoß der Unternehmen – und kritisieren die bislang nur grob beschriebenen Ziele, die hierzulande bereits zum Standard zählen“, schreibt die Lebensmittelzeitung.

Welchen Weg die Konzerne noch zu gehen haben, zeigt die Mitteilung, in der Nestlé über die bereits Ende Juli 2018 erfolgte Gründung der GCAW informierte. Darin lobt sich der Konzern dafür, dass man sich vorgenommen habe, bis 2025 keine Käfigeier mehr zu verwenden.

Die fünf Caterer sind Ikea Food Service, die Compass Group, die Elior Group, Aramark und Sodexo.

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