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Gründer des Jahres: Nachhaltige Unternehmen im Finale

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)


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Der Preis für den Gründer des Jahres wurde 2018 erstmals vergeben. © gründer.de

Beim Award Gründer des Jahres haben drei nachhaltig orientierte Unternehmen die Runde der letzten Acht erreicht. In der Kategorie Start-up wurde Recup bei einer Online-Abstimmung von den Internetnutzern auf den ersten Platz gewählt. Damit qualifizierte sich der Anbieter von Mehrweg-Pfandbechern für Kaffee zum Mitnehmen für die Endrunde.

Ebenfalls unter den Finalisten für die Auszeichnung Gründer des Jahres waren Lizza und Emmy. Lizza produziert und vertreibt in erster Linie Low-Carb-Pizza- und andere Teige sowie Nudeln in Bio-Qualität und wurde in der Kategorie E-Commerce auf Platz eins gewählt. Emmy ist ein Sharing-Modell für Elektroroller und kam über den Sieg im Bereich Mobilität in die Endausscheidung.

Neuer Preis für neue Unternehmensideen

Gewonnen hat Rubin Lind mit seiner App Skills4School. Ihn wählte eine dreiköpfige Jury bestehend aus der Handelsblatt-Redakteurin Carina Kontio, dem Unternehmer Tilo Bonow und dem FDP-Bundestagsabgeordneten Manuel Höferlin, zum Gründer des Jahres.

2018 wurde der Preis erstmals vergeben. Ins Leben gerufen hat ihn das Online-Magazin gruender.de. Nach Angaben des Organisators wurden bei der Online-Abstimmung 17.000 Stimmen abgegeben. Die Sieger der acht Kategorien stellten sich dann der Jury.

Recup ist nicht der einzige Anbieter von Mehrweg-Pfandbechern für die Fastfood-Gastronomie. Ecobox in Luxemburg und Rebox aus der Schweiz, die sich gerade im Stuttgarter Raum ausbreiten, verfolgen ähnliche Konzepte, sind allerdings breiter aufgestellt und konzentrieren sich nicht nur auf Becher.


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