Anzeige

organic-market.info | Mediadaten | Impressum | Datenschutz

Grell-Hausmesse: Neuer Aussteller-Rekord

von Redaktion (Kommentare: 0)


Menschen zwischen Messeständen
Rund 800 Besucher zählte Grell bei seiner Hausmesse in Schleswig-Holstein. © Grell

Als Fachmesse der Biobranche im Norden bezeichnet der Großhändler Grell Naturkost seine jährliche Hausmesse, die wieder gut besucht war und viel Neues brachte.

Über 100 regionale, nationale und internationale Lieferanten stellten auf der Grell-Hausmesse neue Produkte aus allen Sortimentsbereichen vor. Das ist ein neuer Rekord für die Schleswig-Holsteiner. Auch die Besucherzahl kann sich sehen lassen: Rund 800 Menschen aus Naturkostfachhandel, selbständigem Einzelhandel sowie Gastronomie und Lieferdienste waren nach Kaltenkirchen gekommen. In zwei Foren informierten regionale Höfe über ihre Produkte und die dahinter stehenden Werte.

Sicherung der Zukunftsfähigkeit von Läden

Grell präsentierte sein Beratungsangebot für Aktionen, Sortimentsgestaltung und Category Management. Mit fünf zusätzlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Bereichen Beratung, Außendienst und Category Management will der Großhändler seine Kunden bei der Zukunftsplanung unterstützen. Als besonderer Service für die frischeorientierten Kunden stehen bis zu sechs Anliefertage pro Woche zur Verfügung.

Förderung für die regionale Biobranche

Die Gerd Godt-Grell Stiftung übergab zwei fünfstellige Schecks. Insgesamt 35.000 Euro erhalten Saat:gut und Apfel:gut für die ökologische Züchtung. Den zweiten Scheck erhielt die Öko-Regionalinitiative Nord BIÖRN e.V. Mit 51.000 Euro werden Filmclips über das Engagement von Höfen, Herstellern und Handel sowie öffentliche Veranstaltungen unterstützt. „Anhand der Filmclips stellen wir Authentizität und Verantwortung unserer regionalen Biobranche in den sozialen Medien dar“, so Reiner Broitzmann, Vorstand der Öko-Regionalinitiative Nord BIÖRN e.V.

Die Gewinne von Grell Naturkost werden in die Ökobranche reinvestiert. Anlässlich des 200. Firmenjubiläums des Bio-Großhandels Grell Naturkost in 2018 vergibt die Gerd Godt-Grell Stiftung Fördergelder von jährlich insgesamt 200.000 Euro an Projekte für gesunde Ernährung und Umweltschutz.

Scheckübergabe an die ko-Regionalinitiative Nord BIÖRN
51.000 Euro erhielt die Öko-Regionalinitiative Nord BIÖRN. © e.V. Grell

V.l.n.r.:

  • Ute Thode, Vorstand Öko-Regionalinitiative Nord BIÖRN e.V. und Öffentlichkeitsarbeit C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG 
  • Matthias Sagner, Geschäftsführer C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG 
  • Reiner Broitzmann, Vorstand Öko-Regionalinitiative Nord BIÖRN e.V. und Vertrieb C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG 
  • Uwe Hahlbrock, Vorstandsmitglied Gerd Godt-Grell Stiftung
  • Frank Schneider, Vorstandsvorsitzender Gerd Godt-Grell Stiftung
  • Dr. Markus Kampf, Holding C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG
Scheckübergabe an Saatgut e.V. und Apfelgut e.V.
Mit 35.000 Euro fördert Grell das Engagement für ökologische Züchtung von Saatgut e.V. und Apfelgut e.V. © Grell

V.l.n.r.:

  • Matthias Sagner, Geschäftsführer C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG
  • Heinz-Peter Christiansen, Christiansen´s Biolandhof 
  • Barbara Maria Rudolf, Vorstand Saat:gut e.V., Silberstedt
  • Dr. Markus Kampf, Holding C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG 
  • Inde Sattler, Vorstand, Apfel:gut e.V., Hollingstedt
  • Peter Heyne, Vorstand, Apfel:gut e.V., Hollingstedt
  • Frank Schneider, Vorstandsvorsitzender Gerd Godt-Grell Stiftung

Lesen Sie auch:

Grell Holding GmbH bekommt neuen Geschäftsführer

Heinz von Kempen hört auf als Geschäftsführer der Grell Holding GmbH, teilt die Gerd Godt-Grell Stiftung mit. Ein Nachfolger für den Posten steht bereits fest. (Foto © Grell Naturkost)

Stephan Brandmeier-Fanger ist neuer Vertriebsleiter bei Grell Naturkost

Der Bio-Großhändler Grell Naturkost ist mit einem neuem Vertriebskonzept ins Jahr 2018 gestartet. Die Gesamtleitung Vertrieb hat Stephan Brandmeier-Fanger übernommen.

Podiumsdiskussion auf der BioNord: „Verpackung vermeiden - was macht die Bio-Branche?“

Um „Zwölf Uhr mittags“ diskutierte man auf der BioNord über Verpackungen und wie man sie vermeiden kann. In der Gesprächsrunde wurde deutlich: Hersteller, Groß- und Einzelhandel arbeiten an Lösungen – Patentrezepte gibt es aber bislang nicht.

Zurück

Uns interessiert Ihre Meinung. Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Thema!



Anmeldung
Newsletter

Anzeige

Anzeige