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Fridays for Future: bio verlag zeigt Flagge

von Redaktion (Kommentare: 0)


Fridays for Future: Protestzug in Köln mit Schrot&Korn-Flagge (links)
Fridays for Future: Protestzug in Köln mit Schrot&Korn-Flagge (links) © Manfred Loosen

An den Klimaprotesten haben sich am 29. November in Deutschland über 600.000 Menschen beteiligt. Allein in Köln waren 10.000 Demonstranten unterwegs, wie Schrot&Korn-Autor Manfred Loosen aus seiner Heimatstadt berichtet.

Loosen hatte eine große Schrot&Korn-Flagge aus dem bio verlag mitgenommen, um auch am Rhein zu zeigen, dass die Bio-Branche die Forderungen nach einem „Neustart der Klimapolitik“ unterstützt. In Köln war die Fridays for Future-Demonstration nicht nur harte Protestarbeit mit lauten Sprechchören, sondern auch ein kulturelles Erlebnis: Viele bekannte Kölner Bands, u.a. die Bläck Fööss, Brings, Kasalla und die Höhner traten zur Freude der Teilnehmer auf.

Auch am Standort Aschaffenburg sowie in Darmstadt und Frankfurt waren Beschäftigte des bio verlags (wie schon bei der Demo am 20. September) unterwegs, um die Bewegung zu unterstützen.

Mitarbeiter des bio verlags bei der Klimadmeo in Aschaffenburg.
Mitarbeiter des bio verlags bei der Klimadmeo in Aschaffenburg. © Daniela Nickel

60.000 Demonstranten in Berlin

Am größten war die Resonanz in Berlin: Rund 60.000 Demonstranten sollen es nach Angaben von Fridays for Future-Organisatoren gewesen sein. Die Polizei bezifferte die Zahl der Teilnehmer an einer Kundgebung am Brandenburger Tor und einer Demonstration durch das Regierungsviertel auf mehrere Zehntausend. Insgesamt habe es an mehr als 520 Orten Aktionen gegeben, darunter Fahrraddemonstrationen, sogenannte Die-Ins, Blockaden, Picknicks und Demonstrationen an Kohlekraftwerken.

Kritik der Fridays for Future-Bewegung nach dem Mini-Klimapaket der Groko: Die von der Regierung bisher getroffenen Entscheidungen reichen nicht aus, um das globale Ziel zu erreichen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.

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