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Immer mehr Biomärkte nutzen Recup-Pfandsystem für Coffee-to-go

von Redaktion (Kommentare: 0)


Recup-Becher
Recup-Becher im Einsatz. © Recup

Ein flächendeckendes und einheitliches Coffee-to-go-Pfandsystem für Deutschland: Das ist die Vision des Münchner Unternehmens Recup.

Mittlerweile ist das Pfandsystem von Recup an über 1.850 Standorten verfügbar, teilt das Unternehmen mit – auch in immer mehr Biomärkten:

  • Alnatura: in 34 Café-Bars in 22 Städten und in allen Standorten, die ab dem 1. Januar 2019 eröffnet werden.
  • Basic: in allen 32 Filialen
  • Bio Company: in allen 56 Filialen
  • ebl-Café: in allen 15 Filialen
  • Bio Supermarktes Landwege: in den 5 Ausgabestellen des Bio Supermarktes in Lübeck

So funktioniert das Recup-Pfandsystem:

  • Kunden kaufen ihren Kaffee im Recup-Becher
  • Hinterlegen 1 Euro Pfand
  • Leere Becher geben Kunden bei allen Recup-Partnern ab

Den Weg zum nächsten Recup-Partner zeigen eine Karte auf der Webseite von Recup sowie eine App.

Über die Recup GmbH

Fabian Eckert und Florian Pachaly haben die Recup GmbH im September 2016 gegründet. Das Unternehmen bietet ein Mehrweg-Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher, das auf recyclebaren Bechern besteht, die laut Unternehmensangaben etwa 1.000 Mal genutzt werden können. Recup beschäftigt 21 Mitarbeiter am Standort München. Das Unternehmen arbeitet an einer bundesweiten Einführung des Systems.

Ecobox in Luxemburg und Rebox aus der Schweiz, die sich gerade im Stuttgarter Raum ausbreiten, verfolgen ähnliche Konzepte, sind allerdings breiter aufgestellt und konzentrieren sich nicht nur auf Becher.


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