Anzeige

BioSüd: 5.000 Euro für Baumrinden-Studie

von Horst Fiedler (Kommentare: 0)


Scheckübergabe auf der BioSüd
Scheckübergabe: Stephan Paulke, für das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, und Matthias Deppe, BioMessen. © BioMessen

Mit dem Aktionsbündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft ist dem Naturkostfachhandel ein erster Schritt in die „Selbstständigkeit“ gelungen. Der Zusammenschluss von Branchenakteuren hat eine Baumrindenstudie zur Erkennung der Verbreitung von Glyphosat in Auftrag gegeben, die zur BioFach vorgestellt werden soll. „Wir müssen uns wehren, die Bundesregierung ist dazu nicht bereit“, sagte Basic-Geschäftsführer Stephan Paulke bei der Bekanntgabe des Projektes auf der BioSüd in Augsburg.

Politik zum Handeln zwingen

Jetzt kann man nur hoffen, dass die Studie die fast flächendeckende Belastung der natürlichen Ressourcen mit Glyphosat feststellt, und die Regierung zum Handeln gezwungen wird – durch einen gemeinsam auftretenden Bio-Fachhandel, der dadurch Profil gewinnt. Den BioMessen ist diese Perspektive schon mal so viel wert, dass sie 5.000 Euro für die kostspieligen Laboranalysen spendeten.

Lesen Sie auch: BioSüd: Besucherzahlen leicht gestiegen


Stichworte:

Handel

Einzel-Fachmärkte

Filialisten

Großhandel

LEH

Naturkost-Einzelhandel

Reformbranche

Messen

Veranstaltungen


zur Startseite/alle Meldungen

Zurück

Uns interessiert Ihre Meinung. Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Thema!




Newsletter

E-Mail
E-Mail bestätigen

Anzeige

Anzeige