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Ausgezeichnete Bio-Forschung

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)


Schreibende Frauenhand
Symbolbild © Pixabay/Free-Photos

Fünf Studentinnen erhielten auf der Biofach für ihre praxisnahen Bachelor- und Masterarbeiten den Forschungspreis Bio-Lebensmittelwirtschaft.

Das waren ihre Themen:

  • Johannisbrotkernmehl statt Pektin: Laura Entringer von der Hochschule Trier half mit ihrer Arbeit einer kleinen Molkerei, Bio-Speiseeis herzustellen, dass durch Johannisbrotkernmehl stabilisiert wird. Dadurch konnte das Unternehmen auf den konventionellen Stabilisator Pektin verzichten.
  • Bessere Vermarktung von Bio-Karpfen: Katharina Schwab von der Hochschule Triesdorf zeigte in ihrer Arbei auf, wie in Deutschland Bio-Karpfen erzeugt und vermarktet werden und wie sich diese Prozesskette verbessern lässt.
  • Weniger Nitrat: Johanna Hoppe von der Universität Kassel verglich in ihrer Arbeit die Nitratauswaschungen bei konventioneller und ökologischer Bewirtschaftung. Sie kam zu dem Ergebnis, dass durch Öko-Landbau 10 bis 52 Prozent weniger Nitrat in das Grundwasser gelangen.
  • Umstrukturierung auf Öko-Landbau: Banu Sengül von der Technischen Universität Hamburg begleitete einen landwirtschaftlichen Betrieb bei der Umstrukturierung auf Öko-Landbau.
  • Authentizität von Bio-Lebensmitteln: Jenny Kleeblatt von der Technischen Universität München analysierte über tausend Onlinekommentare, die sich mit der Authentizität von Bio-Lebensmitteln beschäftigten.
Logo: Forschungspreis Bio-Lebensmittelwirtschaft


Den Forschungspreis Bio-Lebensmittelwirtschaft
haben vor sechs Jahren die Lebensbaum Stiftung, die Schweisfurth-Stiftung, die Biofach und die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) ins Leben gerufen. Er wird von zahlreichen Herstellern unterstützt und ist mit 10.000 Euro dotiert.

 

 

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