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AöL: Mit Öko-Lebensmitteln Klimaziele erreichen

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)


Landwirt
Wenn es um Klimaschutz geht, stehen für die AöL die Leistungen von Öko-Landwirten an erster Stelle. Symbolbild © istock/mythja

Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) hat auf die Rolle der Öko-Lebensmittelwirtschaft beim Kampf gegen den Klimawandel hingewiesen. Dabei stehen an erster Stelle die Klimaleistungen der ökologisch wirtschaftenden Landwirte. „Deren Verzicht auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden und mineralischen Düngemitteln und eine flächenangepasste Tierhaltung, helfe Treibhausgasemissionen zu vermeiden“, schreibt die AöL. Zudem würden ökologisch bewirtschaftete Flächen durch den hohen Anteil an Mikroben und ihre pflanzliche Biodiversität mehr Kohlenstoff speichern und hätten damit eine CO2-senkende Wirkung.

Auf Twitter forderte die AöL kürzlich einen breiteren Ausbau des Ökolandbaus. Der Tweet war an das  Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gerichtet.

Quelle: Twitter

Die AöL hebt aber auch die Leistungen ihrer Mitgliedsunternehmen hervor. Sie würden nicht nur bei der Lebensmittelproduktion nicht nur am Energie- und Wasserverbrauch und der Reduzierung von Abfällen arbeiten, sondern auch durch den Einsatz umweltschonender Technologien, wie LED-Lampen, grüne IT-Lösungen oder natürliche Kältemittel das Klima schützen. „Unternehmen wie Hipp, die Hofpfisterei oder das Märkische Landbrot produzieren an ihrem Geschäftssitz in Deutschland bereits heute klimaneutral“, lobte AöL-Vorstand Alexander Beck.

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