Anzeige

Aldi: Strategie gegen Verpackungsmüll

von Redaktion (Kommentare: 1)


Aldi Nord Einkaufswagen
In den Einkaufswagen von Aldi soll künftig weniger Plastik landen. © Pixabay/Pinacol

Bei Aldi Nord und Aldi Süd soll bis zum Jahr 2025 das Verpackungsmaterial bei Eigenmarken um 30 Prozent reduziert werden. Bis 2022 wollen die Discounter zudem 100 Prozent der Eigenmarken-Verpackungen recyclingfähig machen.

Aldi will unverpacktes Sortiment erweitern

Insbesondere bei Obst und Gemüse plant Aldi die Verpackungsmenge unter Berücksichtigung der Produktqualität und der Lebensmittelverluste größtmöglich zu reduzieren. Gleichzeitig soll das Angebot an unverpackten Produkten stetig erweitert werden. Beim Transport von Obst und Gemüse nutzt Aldi seit 2017 möglichst Mehrwegkisten, wodurch laut Unternehmensangaben mehr als 120 Millionen Pappkartons und damit rund 50.000 Tonnen Treibhausgas-Emissionen eingespart wurden.

Bald keine Einwegtüten mehr bei Aldi

Als erster großer Lebensmitteleinzelhändler listet Aldi deutschlandweit alle Einwegtüten aus. Ab Ende 2018 bieten Aldi Nord und Aldi Süd ihren Kunden ausschließlich Mehrwegtragetaschen an. Auch diverse Einweg-Plastikartikel sollen durch umweltverträglichere Alternativen oder Mehrwegvarianten ersetzt werden, teilt Aldi mit.

 

Aldi Nord und Aldi Süd Grafik zur Vermeidung von Plastik
Grafik © PR-Material/Aldi

Stichworte:

LEH


zur Startseite/alle Meldungen

Zurück

Uns interessiert Ihre Meinung. Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Thema!


Kommentar von Grünlicht |

Einmal mehr geht der Discounter voran, macht es dem Bio-Fachhandel vor und lullt den Verbraucher weiter in seine Strategie ein.
Geiz ist Grün!
Chapeau! an das Marketing.



Newsletter

E-Mail
E-Mail bestätigen

Anzeige

Anzeige