Anzeige

organic-market.info | Mediadaten | Impressum | Datenschutz

Vom Streuobst zum Bio-Saft

von Redaktion (Kommentare: 0)


Unter dem Slogan „Sie haben das Obst – wir haben die Lösung“ bietet der Landschaftspflegeverband „Thüringer Grabfeld“ e.V. seit einigen Jahren Hilfe bei der Vermarktung an. Neben der Pflege, Unterhaltung und Gestaltung der Streuobstwiesen in der Region, gewinnt dieser Bereich mehr und mehr an Bedeutung.

 

Der Landschaftspflegeverband übernimmt die gesamte Koordination für den Obstaufkauf und wirkt daher auch noch über das Verbandsgebiet hinaus. Als Tafelapfel eignet sich das Obst von Streuobstwiesen nicht, doch für die Saftgewinnung ist es optimal. Doch damit aus den Äpfeln Bio-Apfelsaft werden kann, müssen die Früchte zertifiziert sein. Das sonst recht komplizierte und für den Einzelnen auch kostenaufwändige Verfahren, nimmt der LPV seinen Mitgliedern ab. Unterm Strich zahlt sich das für die Obstbauern jedoch in barer Münze aus: Für zertifiziertes Öko-Obst kann bis zum doppelten Preis erlöst werden.

 

Rund 600 Tonnen Öko-Obst konnten im vergangenen Jahr im Verbandsgebiet aufgekauft werden. In den vergangenen Jahren wurde eine dezentrale Aufkauforganisation aufgebaut, so dass die Obstlieferanten kurze Wege haben. Verarbeitet werden die Äpfel in der Region bei Thüsa in Ritschenhausen oder der ELM GmbH in Flieden.

 

Zurück

Uns interessiert Ihre Meinung. Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Thema!



Jetzt teilen

Anmeldung
Newsletter

Anzeige

Anzeige