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Unternehmen gegen Agro-Gentechnik

von Redaktion (Kommentare: 0)


In einer gemeinsamen Erklärung wenden sich Unternehmen aus der Lebensmittel- und Agrarbranche  aus der Region Bodensee/Allgäu/Oberschwaben an die Politik auf Bundes-, Landes- und Kreisebene. Die vorwiegend regionalen, mittelständischen Unternehmen fordern Maßnahmen zur Zukunftssicherung der Erzeuger- und Handelstätigkeit im ländlichen Raum.

 

Auf Initiative der Brauerei Clemens Härle (Leutkirch) und der Ökologischen Molkereien Allgäu (ÖMA, Kisslegg) haben sich 28 Unternehmen zu einem gemeinsamen Aufruf an die Politik entschlossen. Ihre Forderungen formulieren die Unternehmen in einem Manifest, dass sich zeitnah zu den Gesetzesberatungen im Bundestag an Abgeordnete aus Bundes- und Landtag wendet. Gleichzeitig werden die Kreiskörperschaften aufgefordert, durch einen bewussten Verzicht auf den Einsatz von Agro-Gentechnik auf Gemeindeflächen dazu beizutragen, die Region Bodensee/Allgäu/Oberschwaben als gentechnikfreie Zone zu erhalten und zu förden.

 

Die Unternehmen, durchweg mittelständische Traditionsbetriebe aus der Region, sehen sich mit ihrem gemeinsamen Aufruf als Zweckgemeinschaft in eigener Sache, aber auch in Sachen Verbraucherschutz. Das allgäu-oberschwäbische Manifest wird sowohl von ökologischen als auch von konventionellen Verarbeitungsbetrieben unterstützt.

 

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