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Uni-Küchen setzen auf Bio-Produkte

von Redaktion (Kommentare: 0)


"Die Mensen nehmen das auf, was sich auch in der gastronomischen Szene durchsetzt", sagt die Referentin für Hochschulgastronomie beim Deutschen Studentenwerk, Kristine Welter-Erll. Das Werk ist der Dachverband der bundesweit 58 Studentenwerke, die insgesamt 707 Mensen und Caféterien in den deutschen Hochschulstädten betreiben. Stolz seien die Studentenwerke darauf, dass sie "Pionierarbeit im Bereich der Bio-Produkte geleistet haben", sagt Referentin Welter-Erll. Die Mensen hätten sich schon in den 80er Jahren bemüht, entsprechende Lebensmittel massentauglich zu machen. Zu Beginn sei die Produktpalette noch klein gewesen. Auch Bio-Bauern hätten sich erst auf den Massenvertrieb einstellen müssen.

 

Das Studentenwerk Osnabrück setzt seit rund 20 Jahren auf Bio. Vor der Einführung der Bio-Ware sei unter den Studierenden abgefragt worden, ob sie die Produkte kaufen würden. Inzwischen stamme ein Drittel des Gemüses aus ökologischem Anbau, ein Drittel des Fleisches sei aus artgerechter Tierhaltung. Damit die Preise für Studierende erschwinglich seien, gebe es Einkaufskooperationen mit anderen Studentenwerken. Es werde außerdem darauf geachtet, dass die Nahrungsmittel der Saison entsprechend von Anbietern aus der Region stammen.

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