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USA: Anstieg der Bio-Apfelproduktion

von Redaktion (Kommentare: 0)


Der Bio-Apfelanbau hatte in den USA 2003 mit 5.561 Hektar seinen bisherigen Höchststand erreicht. In Washington State ist weiterhin der Apfel die Leitkultur im Bio-Obstbau. Größere Apfelanbauflächen finden neben in Washington noch in Kalifornien (2005: 1.361 Hektar) und Arizona (2005: 467 Hektar).

 

Nachdem die Anbauflächen in den letzten Jahren kaum noch erweitert worden waren, ist 2006 durch eine verstärkte Nachfrage aus dem Lebensmitteleinzelhandel die Produktion erheblich forciert worden. So könnte der Anteil der Bio-Apfelanbaufläche am Gesamt-Apfelanbau von 6,8 % in 2006 bis 2008 auf 8 % steigen, denn es wird mit einer Flächenausdehnung von 56 % gerechnet. War der Anteil der Umstellungsflächen 2002 bis 2004 relativ gering, hat er 2006 bereits wieder rund 30 % erreicht. Bei einer Bio-Anbaufläche von 4.680 Hektar ohne Umstellungsfläche und einem durchschnittlichen Ertrag von 689 Kartons/acre könnten 2008 mehr als 145.000 Tonnen Bio-Äpfel geerntet werden. Das wären rund 50.000 Tonnen mehr als 2006.

 

Ein Teil der Ernte ist für den Export nach Europa, speziell für den britischen Markt bestimmt.
Innerhalb des Apfelsortiments bleiben Gala und Fuji die Hauptsorten in Washington State. Bei den Umstellungsflächen entfallen je 20 % der Flächen auf Gala und Fuji.

 

Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 02.07.2007

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