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Trend zu Öko-Fisch

von Redaktion (Kommentare: 0)


Die Umweltstiftung WWF veröffentlichte einen neuen Fischführer. Darin beurteilt der WWF 40 handelsübliche Fischarten nach ökologischen Kriterien wie Bestandsentwicklung und Fangmethoden. 12 Arten gelten demnach als gute Wahl, 13 als bedenklich, 15 fallen in die Kategorie bedroht.

 

Von den 10 beliebtesten deutschen Speisefischen können laut WWF nur drei – Hering, Seeleachs und Forelle – bedenkenlos gekauft werden. Bei vielen Fischen komme es auf die Herkunft an. So sei beispielsweise der beliebteste Fisch der Deutschen, der Alaska-Seelachs, nur mit dem blauen Ökosiegel des Marine Stewardship Council (MSC) akzeptabel. Beim Kabeljau seien drei der fünf Bestände im Nordostatlantik massiv überfischt. Hingegen sei isländischer Kabeljau eine gute Alternative. Da die Verbraucher derzeit aber nicht erkennen könnten, woher der jeweilige Fisch stamme, rät der WWF generell von Kabeljau ab.

 

Die Deutsche See erweitert ab sofort die Bio-Produktpalette um den Trendfisch Roter Trommler. Bio-Roter Trommler wird in Aquakulturen in Israel gezüchtet. Die Deutsche See hat Bio-Produkte bereits im Jahr 2002 in ihr Sortiment aufgenommen. Angefangen mit Lachs umfasst das Bio-Sortiment mittlerweile Garnelen, Bachforellen, Pangasius, Tilapia und Roter Trommler.

 

Angestoßen durch die starke Nachfrage der Verbraucher nach Fisch in Bio-Qualität wurde für Biopolar in Kooperation mit Irlands ältester Bio- und Wildlachsmanufaktur Dunn's of Dublin ein Lachssortiment entwickelt.  

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