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Stiftung Warentest: "gut" der für gepa-Honig aus Fairem Handel

von Redaktion (Kommentare: 0)


Honig ist in der jüngsten Vergangenheit oftmals negativ ins Gerede gekommen. Rückstände von Antibiotika und Bienenvertreibungsmitteln lassen dem gesundheitsbewussten Konsumenten den Appetit auf die eigentlich gesunde Süßigkeit vergehen und auch der reine Honiggeschmack lässt oft zu wünschen übrig. 34 Honige hat die Stiftung Warentest genauer unter die Lupe genommen - und musste immerhin 18mal das Urteil mangelhaft vergeben.

Mit dem zweitbesten Gesamtergebnis, dem Testurteil "gut" und einer Note von 1,9 hebt sich der Lacandona-Honig cremig des gepa Fair Handelshauses von dem deprimierenden Ergebnis erfreulich ab. Sowohl den Test auf Geschmack und Geruch als auch die Untersuchung auf Inhaltsstoffe oder mögliche Rückstände hat der Honig aus Fairem Handel mit Bravour bestanden.

Das gepa Fair Handelshaus bezieht seinen Lacandona-Honig von indianischen Kleinbauern in Mexiko, hauptsächlich von seinem langjährigen Handelspartner, der Genossenschaft Tzeltal Tzotzil im südmexikanischen Chiapas. Dort gibt es einen Urwald mit dem Namen "Lacandona" - den Namensgeber des fair gehandelten Honigs. Die vielschichtige Flora des Lacandona-Urwalds verleiht dem von Tzeltal Tzotzil produzierten Honig sein typisches Aroma. Der Honig wird bei der Ernte und Abfüllung schonend behandelt, per Hand kalt geschleudert und nicht erhitzt. Der Lancandona Honig cremig ist im 500g-Glas für 4,29 Euro und im 250g-Glas für 2,49 Euro in den etwa 800 Weltläden erhältlich. Er kann auch im Online-Shop unter http://www.gepa3.de bestellt werden.

Die gepa handelt als größte europäische Fair-Trade Handelsorganisation seit 28 Jahren mit Genossenschaften, Vermarktungsorganisationen und engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien zu fairen Preisen und mit langfristigen Lieferverträgen. Im Geschäftsjahr 2002/2003 (Ende 31.3.2003) konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 35,7 Mio. Euro gesteigert werden. (20.04.04)

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