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Seit Juli auch Stempel auch für Markt-Eier

von Redaktion (Kommentare: 0)


Auch für Eier von Direktvermarktern gilt seit 1. Juli 2005 eine Kennzeichnungspflicht nach den entsprechenden Richtlinien der Europäischen Union. Dann müssen auch Bauern, die Eier auf dem Markt verkaufen, mit Erzeugercodes deren Herkunft deutlich machen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, Produkte mit einem "DE" für Deutschland und der Zahl "0", "1" oder "2" für Öko-, Boden- oder Freilandhaltung zu kaufen.

Seit Januar 2004 gilt EU-weit eine Kennzeichnungspflicht für Eier. Mit Erzeugercodes aus Zahlen und Buchstaben können Verbraucher erkennen, aus welchem Land und von welcher Haltungsform die Eier stammen. Beim Code steht die erste Ziffer für die Haltungsform: 0 bedeutet Bio, 1 Freilandhaltung, 2 Bodenhaltung und 3 Käfighaltung. Das folgende Buchstabenkürzel steht für das Erzeugerland: DE (Deutschland), NL (Niederlande), CZ (Tschechien), LT (Litauen). Die dann folgenden Zahlen geben den Legebetrieb und die Stallnummer an.

Nach Angaben der Verbraucherzentrale konsumiert jeder Bundesbürger im Schnitt 209 Eier pro Jahr. Etwa 70 Prozent kommen aus heimischer Erzeugung, knapp 30 Prozent der Eier werden importiert. (25.07.05)

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