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Schadstoffe in der Ernährung stören Entwicklung von Babys

von Redaktion (Kommentare: 0)


Schadstoffe haben bei Ungeborenen ebenso wie bei Säuglingen und Kleinkindern besonders negative Auswirkungen auf deren Entwicklung. Internationalen Studien zufolge wirkt sich eine chronische Belastung mit Schwermetallen, Pestiziden, Herbiziden, industriellen Weichmachern oder Lebensmittelzusätzen im frühen Entwicklungsstadium bis zum dritten Lebensjahr nachhaltig schädigend auf das Gehirn aus.

 

Als Ausweg empfehlen die Mediziner Bio-Produkte. "Wenn es um den Pestizidgehalt geht, können sich Bio-Produkte in wissenschaftlichen Studien eindeutig gegenüber Vergleichsproben aus konventionellem Anbau behaupten", erklärt Ernährungsexpertin Ingrid Kiefer. "Gute Ergebnisse erzielen Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft auch bei Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen." Auch bei Milch schnitten Bioprodukte eindeutig besser ab: Der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren liegt in allen Untersuchungen bei Bio-Milch über jenem von konventionellen Produkten. Der Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen sei in Bio-Lebensmitteln immer höher oder zumindest gleich hoch wie in der konventionellen Vergleichsprobe. Bei den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, die mit antioxidativer Wirkungen in Zusammenhang gebracht werden, sei Bio eindeutig besser, sagte Kiefer.

 

 

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