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Rekordjahr für Rhöner Apfelbauern

von Redaktion (Kommentare: 0)


2008 war ein Rekordjahr für Rhöner Apfelbauern. Sowohl in Ertrag wie in Qualität wurden neue Maßstäbe gesetzt, so die positive Bilanz der Rhöner Apfelinitiative und der Kelterei Elm aus Flieden. Knapp 2500 Tonnen Äpfel wurden zu den zwölf Annahmestellen der Rhöner Apfelinitiative (RAI) gebracht. 

Verarbeitet wurde die Rekordernte im Partnerbetrieb der Initiative, der Kelterei Elm. Inhaber Harald Elm investierte 350.000 Euro in eine neue Keltertechnik mit einem Dekanter. Dieser leistet mit bis zu zehn Tonnen pro Stunde einen hohen Durchsatz und liefert eine verbesserte Saftqualität. Aus den letzten Äpfeln die zum Jahresende verarbeitet wurden, soll ein neues Produkt in Bio-Qualität entstehen. In Kooperation mit der Schlitzer Edelobstbrennerei wird aus diesen 40 Tonnen Apfelmaische ein Bio-Apfelbrand entstehen und 2010 auf den Markt kommen.

2200 Tonnen, satte 88 %, der Rhöner Äpfel wurden in Bio-Qualität angeliefert . Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber den Vorjahren und dieser Fortschritt geht auf das Konto der Rhöner Apfelinitiative. "Mit 2850 Mitgliedern sind wir die größte biozertifizierte Streuobstinitiative Deutschlands", freut sich deren Vorsitzender, Jürgen H. Krenzer. Um die mehr als 400.000 Euro, die den Rhöner Apfelbauern zufließen, auch im regionalen Kreislauf zu halten, wollen die beiden Regionalisten Krenzer und Elm auf der Jahreshauptversammlung der RAI am 5. März 2009 ein entsprechendes Modell vorstellen. 

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