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Ergebnispapier zur Reform des Agrarstudiums

von Redaktion (Kommentare: 0)


Stärkere Interdisziplinarität und mehr Raum für ethische und soziale Aspekte: In diese Richtung gehen die Vorschläge eines Ergebnispapiers, in dem Studierende der Universität Hohenheim Ideen zusammentrugen, um das Studium der Agrarwissenschaften an die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anzupassen. Entstanden ist das Papier auf einer eintägigen Strategiediskussion mit über 140 internationalen Studierenden, Professoren und NGO-Vertretern am vergangenen Freitag. Initiator ist die Food Revitalization & Eco-gastronomic Society of Hohenheim (kurz: FRESH): eine zehnköpfige, internationale Truppe von Agrarwissenschaftlern aus Kanada, Sri Lanka, Libanon, Griechenland und Deutschland, die sanft, aber zielstrebig, ambitionierte Visionen zur Realität machen will.

Nicht aufgeschlossen zu sein für Reformen ist ein Vorwurf, der bei der Fakultät Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim fehl am Platz wäre: Mit neuen Studiengängen wie dem "Organic Food Chain Management" oder "Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie" passt sich die Fakultät ständig neuen Herausforderungen an. Bundesweit gehören die Hohenheimer Agrarwissenschaftler zu den Vorreitern ihres Fachs bei der Umstellung auf das Bachelor-/Master-System. Gefördert durch die EU wurden mittel- und osteuropäische Universitäten mit Hohenheimer Studienplänen fit für den Beitritt zum europäischen Bildungsraum gemacht.

Kontaktadresse:

Fresh-GruppeJörg Schumacher, Manuel Hilscher

Quelle:  idw-online

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