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Rabenhorst sucht neue Vertriebswege

von Redaktion (Kommentare: 0)


Die bekannte Kindersaftmarke Rotbäckchen, die bislang den Reformhäusern vorbehalten war, wird es künftig auch in ausgesuchten Drogerien und Supermärkten geben. Damit begibt sich ein weiterer Reformhauslieferant auf die Suche nach Alternativen zum Reformhaus. Zu Rabenhorst gehören außer den Traditionsmarken Rotbäckchen und Rabenhorst auch Bioborn, Vitaborn, Dr. Steinberger, Flemming, 3 Pauly, Grüner Weinberg und Sibylle-Diät.

 

Rabenhorst hat eine über 200jährige Geschichte im Bereich der Saftherstellung und hatte bislang vor allem den Fachhandel - Reformhäuser, Apotheken und Naturkostläden - mit seinen Produkten beliefert. Seit August 2007 stehen die Rotbäckchen-Säfte auch bei Müller Drogeriemärkten und ab September bei der Drogeriemarktkette dm und bei Edeka Südwest. 

 

Die Premium-Marke Rotbäcken genießt einen Bekanntheitsgrad von über 60 %, so die Pressemeldung von Haus Rabenhorst. "Mit dem Schritt, die Rotbäckchen-Säfte im großen Stil auch über Lebensmittel- und Drogeriemarktketten anzubieten, steht das Unternehmen vor einer grundlegenden Neuorientierung seiner Vertriebsstrategie", heißt es aus Unkel am Rhein, dem Sitz von Haus Rabenhorst. Unter dem bekannten Markendach sollen künftig nicht nur Säfte, sondern auch andere Lebensmittel für Kinder vermarktet werden. Alle Produkte sollen dabei aus Bio-Anbau sein, so Geschäftsführer Karl Stoffel. Es gäbe bereits Gespräche mit "interessanten Kooperationspartnern".

 

(Bild: v.l.n.r. Frank Schmidt, Johannes Mauss und Geschäftsführer Dr. Karl Stoffel.)

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