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RFID-Kennzeichnung als Spionage Chips?

von Redaktion (Kommentare: 0)



 

Die problematischen Seiten von RFID-Chips, die im Handel zur Preiskennzeichnung und Warenstromüberwachung eingesetzt werden, geraten zunehmend in die Diskussion. Problematisch ist, aus der Sicht von Verbraucherschützern, daß das Verhalten von Konsumenten durch die jeweiligen Händler überwacht werden kann, auch nachdem die Produkte die Geschäfte verlassen haben. Die winzigen Chips, die in den USA unbemerkbar im Produkt oder in der Verpackung versteckt sind, können in der Wohnung der Konsumenten ausgelesen werden. Hiergegen macht die US-amerikanische Verbraucherorganisation Organic Consumers Association OCA mobil. Nach ihrer Darstellung ermöglichen in Produkte eingesetzte RFID-Chips den Händlern nachzuvollziehen, wann und wo das Produkt verwendet wird. Laut Aussage der Händler in USA sei dies völlig legal. Gegner bezeichnen diese "Tags" als „Spionagechips“.

 

Auf folgender Webseite ist ein Zeichentrickvideo zu sehen, in welchem einige der gegenwärtigen Möglichkeiten der RFID Tags dargestellt werden: http://www.spychips.com/RFIDclothingstoredemo.html 

 

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