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Österreich: Nachhaltige Wochen

von Redaktion (Kommentare: 0)


Von 15. September bis 15. Oktober 2007 stoßen die österreichischen Konsumenten im Handel zum vierten Mal auf „Nachhaltige Wochen“: in 8.000 Geschäften von 28 Handelsketten und bei selbstständigen Kaufleuten. Neu zur Aktion dazugekommen sind Fleischereien, Möbelhandel und Naturkosmetik. „Wiederholungstäter“ gibt es erfreulicherweise im LEH und bei Drogerien, bei Bäckereien, Elektrohandel und Baumärkten. Ziel der Kampagne ist es, „nachhaltige Produkte“ besonders hervorzuheben, die Konsumenten zu informieren, aber auch Einsatz auf Unternehmensseite zu zeigen. Verstanden wird darunter ein breites Themenspektrum: Regionales Wirtschaften, Bioprodukte, fairer Handel, Energie sparen, Gesundheit, Umweltschutz und soziales Engagement.

 

In der Branche sei die Herkunft der Futtermittel noch zu wenig Thema, bemängelt Rudolf Berger (Fleischwaren Berger): Er verweist auf ein Pilotprojekt, bei dem 1.000 bis 1.600 Schweine mit heimischen Futtermitteln statt süd­amerikanischem Soja aufgezogen werden: „Die Fleischbranche muss Position beziehen.“

 

Nah&Frisch-Großhändler Christof Kastner sieht den Bioboom deutlich im eigenen Unternehmen: Die Fachhandels- und Gastrozustellung Biogast wächst u.a. mit Linien wie Livit mit und verzeichnet 43 % Umsatzplus. In der gesamten Kastner-Gruppe macht der Zuwachs des Biosegmentes 62 % aus.

 

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