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Öko-Kleidung wird modisch

von Redaktion (Kommentare: 0)


Modische Kleider mit Bio- und Fairtrade-Labels sind auf dem Vormarsch. Sogar an der Prêt-à-porter Paris, der grössten Modemesse der Welt, hielt die verantwortungsbewusste Mode mit 80 Ausstellern im Messesegment "So Ethic" Einzug. Die Auswahl ist allerdings noch sehr begrenzt. Erleichtert wird der Einkauf mit dem von der Erklärung von Bern im Frühling 2007 herausgegebenen Zürcher Shopping Guide, wo neben Bio- und Fairtrade-Einkaufsmöglichkeiten auch Secondhandläden aufgeführt sind.

 

Zunehmend gibt es Anzeichen dafür, dass Biobaumwolle den Sprung aus der Nische heraus in den Massenmarkt schaffen könnte. Es zeichnet sich ein wachsendes Interesse von Seiten der Supermärkte und grosser Textilunternehmen am Ökotrend ab. So bietet Coop nach langjährigem Engagement heute bereits mehr als einen Drittel ihrer Textilien unter dem Ökolabel "Naturaline" an. Damit liegt das Schweizer Unternehmen als Verkäufer von Biotextilien nach Nike und Wal-Mart weltweit auf dem dritten Rang. Weitere Biopioniere sind Helvetas, Hess Natur, Migros, Switcher und WWF-Panda. Auch C&A hat die Linie "Bio Cotton" lanciert. Dem Yoga-Gedanken entsprechend verwendet at.one in allen Yoga-Artikeln ab der Herbst/Winter-Saison 2007/08 nur noch Organic Cotton .


 

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