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Neues bei den Ökologischen Agrarwissenschaften der Universität Kassel in Witzenhausen

von Redaktion (Kommentare: 0)


Mit vier neu besetzten Professuren rundet der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel sein Profil weiter ab. Er bietet seit acht Jahren einen zweistufigen Voll-Studiengang "Ökologische Landwirtschaft" und seit zwei Jahren einen englischsprachigen Masterstudiengang "International Ecological Agriculture" an. Mit drei einschlägigen Studiengängen und 20 Professuren nimmt der Fachbereich in Witzenhausen europa- und weltweit unter den Hochschulen eine Spitzenstellung in Sachen Forschung und Lehre im Bereich Ökologische Landwirtschaft ein. Mit den neu bzw. wiederbesetzten Professuren "Agrartechnik" (Prof. Dr. Oliver Hensel), "Grünlandökologie und Futterbau" (Prof. Dr. Michael Wachendorf), "Betriebswirtschaftslehre" (Prof. Dr. Detlev Möller) und "Ökologischer Pflanzenbau und Agrarökosystemforschung der Tropen und Subtropen" (Prof. Dr. Andreas Bürkert) startet der Fachbereich ins Wintersemester 2004/05. Zudem sollen im laufenden Wintersemester die Verhandlungen zur Besetzung der Stiftungsprofessur Biologisch-dynamische Landwirtschaft zum Abschluss gebracht werden.

Kooperation mit der Universität Göttingen

Mit Unterstützung der Universitätspräsidenten von Göttingen und Kassel sowie den Landesregierungen von Niedersachsen und Hessen werden derzeit Verhandlungen zwischen der Agrar-Fakultät der Universität Göttingen und dem Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel mit dem Ziel einer engen Kooperation der Agrarfachbereiche beider Universitäten geführt. Als erstes greifbares Ergebnis ist die gemeinsame Besetzung einer Professur für Nutztierwissenschaften der Tropen und Subtropen geplant- weitere sollen folgen. Zudem ist die Bildung eines gemeinsam getragenen Tropenzentrums beabsichtigt. Mit dieser grenzübergreifenden Schwerpunktbildung soll im Herzen Deutschlands ein Kompetenzzentrum Agrarwissenschaften mit enormer Profilbreite entstehen.

Neuer FiBL-Standort in Kassel

Die Uni Kassel und das FiBL vereinbaren mit einem Kooperationsvertrag eine engere Zusammenarbeit. Das FiBL bezieht einen neuen Standort in Kassel-Witzenhausen. Nebst der Durchführung gemeinsamer Projekte und einem regelmäßigeren Informationsaustausch versteht sich diese Kooperation auch als ein Signal dafür, dass im Öko-Landbau generell vermehrt zusammengearbeitet werden soll. Das Fachgebiet Ökologischer Land- und Pflanzenbau (FÖL) der Universität Kassel und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) haben vertraglich vereinbart, die Zusammenarbeit in der Forschung und Entwicklung im Bereich Ökologischer Landbau und Agrarökologie zu vertiefen. Ziel der Zusammenarbeit ist ein regelmäßiger Informationsaustausch, die Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen sowie die gemeinsame Akquisition von Forschungs- und Entwicklungsprojekten.
http://www.uni-kassel.de/fb11, http://www.wiz.uni-kassel.de (11.11.04)

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