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Neues Frankfurter Frischezentrum integriert Bio-Sortiment

von Redaktion (Kommentare: 0)


Rund zehn Wochen nach Eröffnung des neuen Frischezentrums in Frankfurt am Main haben die Händler des neuen Bio-Segmentes positive Bilanz gezogen. Zwar sei der Bio-Markt in der Rhein-Main-Region immer noch unterdurchschnittlich erschlossen, dennoch biete das neue Frischezentrum deutlich bessere Vermarktungsbedingungen als in der Vergangenheit, so das Fazit der Händler. Auf Einladung des Umweltforums Rhein-Main e.V. trafen sich etwa 30 Vertreter der an der Vermarktung von Bio-Lebensmitteln beteiligten Marktpartner im Frischezentrum zur Eröffnung des "Runden Tisches Biovermarktung".

Zum Bio-Segment des neuen Frischezentrums zählen neben Bio-Obst und Bio-Gemüse auch Öko-Weine, Bio-Wurstwaren, Bio-Käse, Molkereiprodukte und Frischgeflügel sowie Bio-Brot. Sieben regionale Anbieter haben sich dafür zusammengeschlossen und gemeinsam einen Stand in der Spezialitätenhalle des Frischezentrums angemietet. Der gemeinsame Auftritt, das möglichst komplette Angebot an Bio-Produkten und ein gemeinsam finanziertes Standpersonal bilden dabei das Konzept des Bio-Segmentes. Vorteile sehen die Vermarkter vor allem im insgesamt erweiterten Warenangebot des Frischezentrums. Dadurch habe man die Möglichkeit, sich einem breiteren Kundenkreis bestehend aus Gastronomen, Hotelbetreibern, Betreibern von Großküchen, Lebensmitteleinzelhändlern, Wochenmarkthändlern sowie Großhändlern zu öffnen.


"Mit der Erweiterung des Warenangebotes haben wir den richtigen Schritt getan. Ein Schritt, von dem langfristig alle Großhändler des neuen Frischezentrums profitieren werden", sagte Peter Grundhöfer, Aufsichtratsvorsitzender des Frischezentrum-Betreibers Fribeg im Rahmen der Veranstaltung. Hans-Georg Dannert vom Umweltforum Rhein-Main e.V. betonte, dass die gute Erreichbarkeit, die kurzen Wege sowie die moderne Technik des Frischezentrums die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vermarktung von Bio-Produkten seien. Auch die Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt, Jutta Ebeling, lobte das Engagement der Bio-Vermarkter im Frischezentrum. Der neue Frankfurter Großmarkt umfaßt insgesamt 128.000 m², wovon 23.000 m² für den Verkauf, 16.500 m² für das Lager und der Rest für Verwaltung etc. zur Verfügung stehen.
Künftig sollen im Rahmen des Runden Tisches die Vermarktungsmöglichkeiten speziell im Rhein-Main-Gebiet gestärkt werden. Der Runde Tisch wird vom Umweltforum Rhein-Main ausgerichtet und soll mindestens zweimal pro Jahr zusammenkommen.

Bio-Markt.Info wird in Kürze noch einmal ausführlich über das Frischezentrum berichten.
(Bild: Peter Grundhöfer, Hans-Georg Dannert und Jutta Ebeling. (v.l.n.r.), Foto: FRIBEG/Heiland)

http://www.frische-zentrum-frankfurt.de

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