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Neues Bio-Hundefutter auf dem Markt

von Redaktion (Kommentare: 0)


In Tiernahrung finden sich Stoffe, wie das hochgiftige, aber keinesfalls verbotene Konservierungsmittel Ethoxyquin, berichtet die Zeitschrift 'PM Fragen & Antworten'. Die Qualität vieler Tiernahrungs-Produkte sei 'problematisch', bestätigt Tierarzt Kai Schäfers. "Weil nicht jede Zutat auf dem Etikett angegeben werden muss, ist unklar, was in dem Futter wirklich steckt.'

 

Auch so genannte Fleischnebenprodukte, wie Hufe, Federn, Hörner, Blut, Därme oder Geflügelköpfe landen laut "PM" - im Futternapf. Selbst Spuren von Urin seien nachgewiesen worden. Von Fetten, Bindemitteln, Konservierungsstoffen, Tiermehl, Geschmackverstärkern und reichlich Zucker im Futter hatte die diplomierte 

Tierpsychologin (Akademie für Tiernaturheilkunde) Karin Herrmann genug. Zusammen mit ihrem Mann hat die Münchnerin nun ihr eigenes Bio-Futter auf den Markt gebracht: Sortenreines Fleisch von deutschen Bio-Höfen, frei von jeglichen Zusätzen.


Der Biokreis-Verband hat die Qualität von 'Herrmanns Hundefutter' kürzlich bestätigt: Sämtliche Produkte dürfen dessen Biokreis-Siegel tragen. Die ersten 5000 Stück der 800-Gramm-Dosen sind bereits ausgeliefert worden und Herrmann führt die durchweg positive  Resonanz vor allem auf die Qualität des Fleisches zurück. 'Das Fleisch in den Dosen kommt ausschließlich von ausgewählten Biohöfen aus Deutschland, die mein Mann und ich begutachtet und ausgesucht haben', sagt sie. Alle ihre Lieferanten tragen das Bio-Siegel und unterliegen der EG-Öko-Verordnung.

 

 

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