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Mehr Bio-Möhren, weniger Zwiebeln verkauft

von Redaktion (Kommentare: 0)


Die deutschen Haushalte kauften von Juli 2007 bis Februar 2008 knapp 3 % mehr Bio-Möhren als im Vorjahreszeitraum, wie aus Zahlen des GfK Haushaltspanels hervorgeht. Dabei erhöhte sich der Anteil der Discounter leicht auf 77 Prozent. Die Direktvermarkter, der kleine Lebensmitteleinzelhandel, der Naturkosthandel und die Verbrauchermärkte liegen bei jeweils rund 5 %.

 

Der Zwiebelabsatz ist dagegen von Juli bis Februar um 5 % zurückgegangen. Ursachen sind die knappe Ernte und die ungenügende Lagerfähigkeit. Insbesondere die Monate Januar und Februar lagen jeweils rund ein Viertel unter den Vorjahresmonaten. Ab Januar sind einige Discounter aus der Bio-Zwiebelvermarktung ausgestiegen, so dass dort die Vermarktungsmengen weniger als halb so hoch wie im Vorjahr ausfielen. Insgesamt verloren die Discounter Anteile, während der kleine Lebensmitteleinzelhandel und Supermärkte die Gewinner bei der Bio-Zwiebelvermarktung waren. Durch Verbreiterung des Bio-Gemüseangebots gewannen sie auch bei den Zwiebeln Anteile von nun 31 %.

 

Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 09.04.2008

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