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Lebensmittelindustrie verlegt sich zunehmend auf Bio-Produkte

von Redaktion (Kommentare: 0)


Regelmäßig stellen seit einiger Zeit Hersteller der konventionellen Lebensmittelindustrie Bio-Produkte passend zu ihrem Produkt-Portfolio vor. Beispiele gibt es aus fast allen Sortimentsberiechen. Nach Adelholzner hat nun auch RhönSprudel eine Bio-Rhöni - Bio-Limonade herausgebracht. Besonderer Gag: das Getränk ist auf der Basis von Biosphärenwasser aus der Rhön abgefüllt und enthält den Saft biologisch angebauter Früchte. Die Quellen des biozertifizierten Mineralbrunnens RhönSprudel liegen im geschützten UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Bio-Rhöni gibt es in den drei Sorten Zitrone, Orange und Cola-Mix (koffeinfrei) im 12 x 0,75 l PET-Mehrweg-Gebinde. Bereits seit Februar 2007 gibt es von RhönSprudel die Biosfere Bio-Apfelschorle, weitere Bio-Fruchtschorlen sollen folgen.

 

Weiteres Beispiel: Der Käsehersteller Rotkäppchen bringt im Juni 2007 eine neue Submarke auf den Markt. Sechs Sorten „Rotkäppchen Mein Bio" stellt die Peter Jülich GmbH & Co. KG derzeit als Thekenware dem Handel vor. Der Kilopreis soll im Bereich von 17 Euro liegen. Listungen gibt es bereits bei Combi, Edeka, Extra, Famila, Globus, Kaufhof, Kaufland-West, Marktkauf, Tegut und Toom. Abhängig vom Erfolg ist evtl. eine Erweiterung des Konzepts auf das Kerngeschäft, den Weichkäse, geplant. Laut Unternehmen wird bei der Rohstoffbeschaffung auf die Stärkung regionaler Lieferanten Wert gelegt. Die Bio-Milch stamme nahezu komplett aus Westfalen.

So besetzen konventionelle Hersteller gerne und zunehmend typische Naturkostthemen wie beispielsweise Regionalität.  

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