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Landgard Bio unterstützt Umsteller

von Redaktion (Kommentare: 0)


Wer seinen Betrieb von konventioneller Produktion auf Bioproduktion umstellen will, kann sein bisheriges Wissen über die Kultivierung der Pflanzen kaum weiter nutzen. Umsteiger müssen zudem mit Umsatzeinbußen rechnen: Zwei Jahre lang bauen sie ihre Produkte zwar nach der EU-Bio-Richtlinie an, bringen sie aber noch ins normale Vermarktungsgeschäft ein. Hier kommt es wegen häufiger Abweichungen von den in erster Linie für konventionell erzeugte Ware festgelegter Qualitätsnormen dann jedoch häufiger zu Preisminderungen. Erst im dritten Jahr erhalten die Produkte das Bio-Label und erzielen dadurch dann einen höheren Marktpreis.

 

Als Erzeugerorganisation in NRW kann Landgard Fördermittel nach den Maßgaben der Gemeinsamen Marktordnung (GMO) beantragen. Gefördert werden dabei in der Regel nur Einzelmaßnahmen, die auch einen wirtschaftlichen Nutzen für die Erzeugerorganisation, also den Zusammenschluss aller Erzeuger erkennen lassen. Der für die GMO-Fördermittel zuständige Landgard-Mitarbeiter wird die Förderanträge der Erzeuger in jedem Einzelfall vor diesem Gesichtspunkt in Abstimmung mit den Behörden prüfen.


Informationen finden Sie hier

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