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Kooperation: Interseroh, Eosta und Natura

von Redaktion (Kommentare: 0)


Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen, so genannte „Bio-Verpackungen“, werden auch in Deutschland immer stärker eingesetzt. Damit haben sie auch für  Betreiber von Verpackungsrücknahmesystemen wie Interseroh eine wachsende Bedeutung. Auf der BioFach stellt das Unternehmen die enge Zusammenarbeit mit den Marktführern in diesem Bereich - Eosta und Natura - dar. Das Thema Bio-Verpackungen wird dort gemeinsam präsentiert.

 

„Durch unsere beispielhafte Kooperation mit Interseroh bieten wir den Kunden eine Komplettlösung“, sagt Volkert Engelsman, Geschäftsführer von Eosta B.V., dem niederländischen Marktführer für Bio-Obst und -Gemüse. „Wir kooperieren mit Interseroh bei der Verwertung, weil wir hinsichtlich Transparenz und Produktverantwortung hohe Ansprüche erfüllen wollen. Wir beliefern inzwischen fast den gesamten deutschen Lebensmittelhandel mit Biogemüse in Bioverpackungen.“

 

Die Eosta-Bio-Verpackungen werden von der Natura Verpackungs GmbH geliefert. „In den letzten zwei Jahren haben wir unseren Absatz in Deutschland jeweils mindestens verdoppelt“, erläutert Patrick Gerritsen, Teamleiter beim europaweit umsatzstärksten Lieferanten. Vor allem niederländische Abpacker nutzten die Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen bereits in großem Umfang auch für ihre nach Deutschland exportierte Ware. Haupteinsatzgebiet für Bio-Verpackungen in Europa ist der Bereich Obst und Gemüse.

 

Mit dem Angebot ergänzt Interseroh ihr Full-Service-Angebot in der Verpackungsrücknahme und -verwertung für Handel und Industrie. Interseroh koordiniert seit mehreren Jahren die Verwertung auch für kompostierbare Verpackungen und ist Dienstleister der führenden Anwender.

 

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