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Klimawandel: Jetzt anders essen

von Redaktion (Kommentare: 0)


In Deutschland entstehen rund 20 % der Treibhausgase durch unsere Ernährung. Verantwortlich dafür sind vor allem Erzeugung, Verpackung, Transport und Zubereitung der Lebensmittel. Vor allem die industrielle Herstellung von mineralischem Stickstoffdünger, der in der konventionellen Landwirtschaft für den Anbau von Futterpflanzen benötigt wird, schlägt dabei zu Buche.

 

In der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift für Gesundheitsförderung UGB-FORUM empfiehlt der Ernährungsökologe Karl von Koerber (Bild) deshalb, pflanzliche Lebensmittel zu bevorzugen und auf Erzeugnisse aus ökologischem Anbau zu achten. So produzieren Biobauern auf ihren Betrieben durch den Verzicht auf synthetische Stickstoffdünger nicht nur weniger Treibhausgase. Ökologisch bewirtschaftete Böden sind sogar in der Lage, klimaschädliches C02 zu binden. Aus Sicht des Klimaschutzes ist es vor allem auch sinnvoll, regionalen Erzeugnissen den Vorzug zu geben. So kann jeder Einzelne von uns durch seinen Konsum- und Ernährungsstil zum Klimaschutz beitragen.

 

Das Schwerpunktheft des UGB-FORUM mit dem Titel "Klimawandel - Jetzt anders essen"  gibt es zusammen mit einem günstigen Probe-Abo unter www.ugb.de/probeabo

 

 

 

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