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Klimaschutz bei Allos und Lebensbaum

von Redaktion (Kommentare: 0)


Das Bundeskabinett hat vor Kurzem das zweite Klimapaket beschlossen. Allerdings bezweifeln Umweltverbände, ob mit den neuen Gesetzen tatsächlich der Kohlendioxid-Ausstoß wie geplant gesenkt werden kann. Effektive Maßnahmen, wie z.B. ein konsequenter Ausbau des ökologischen Landbaus, wurden nicht realisiert, doch lässt sich mit bei der Erzeugung und dem Konsum ökologisch erzeugter Lebensmittel täglich Klimaschutz betreiben. Die Erzeuger von Bio-Lebensmitteln verzichten beispielsweise auf chemische Düngemittel, die unter hohem Energieverbrauch produziert werden. Gleichzeitig beweisen Forschungsergebnisse, dass der höhere Humusgehalt der Böden in der Bio-Landwirtschaft dafür verantwortlich ist, dass große Mengen Kohlendioxid gebunden werden, was dem Treibhauseffekt entgegenwirkt.

 

Die Diepholzer Naturkostfirmen Allos und Lebensbaum realisieren bereits seit mehreren Jahren zusätzliche Maßnahmen, um den Kohlendioxidausstoß bei der Lebensmittel-Produktion drastisch zu reduzieren. Dazu kombinieren sie energieeffiziente Technik mit der Nutzung von Naturstrom, um einen maximalen Effekt für die Umwelt zu erreichen. Den regional erzeugten, zertifizierten Naturstrom liefern vor allem Windkraftanlagen in der Umgebung von Diepholz. Allein bei Lebensbaum werden dadurch im Jahr rund 300 Tonnen Kohlendioxid eingespart.

 

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