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Keine Weichmacher in Purpur-Kinderspielzeug

von Redaktion (Kommentare: 0)


Kinder sollen in Zukunft besser vor gesundheitsschädlichen Weichmachern in Spielzeug geschützt werden. Dafür sprach sich diese Woche das Europaparlament aus. Spätestens ab Herbst 2006 sollen sechs Weichmacher verboten werden.

Die Weichmacher, auch Phtalate genannt, gelten als gesundheitsgefährdend und stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen. Sie werden eingesetzt, um die Dehnbarkeit und Biegsamkeit von Plastik zu erhöhen, und bewirken, dass die Spielzeuge elastisch bleiben und stets in ihre Ausgangsform zurückkehren. Die schädlichen Stoffe sind unter anderem in Schnullern, Beißringen und Scoubidu-Bändern enthalten und können beim Kauen oder zu langem Nuckeln des Spielzeuges freigesetzt werden. In Deutschland sind Weichmacher in Spielzeugen, die für Kinder
bis zum Alter von drei Jahren bestimmt sind, bereits verboten. Keine Altersbegrenzung gibt es hingegen in der EU-Richtlinie. Mit der neuen Vorschrift sollen nun Kinder jeden Alters vor den giftigen Weichmachern geschützt werden.

Heinz Hess (Bild), Gründer von Hess Natur und der Purpur Kinder.Spiel.Versand GmbH, begrüßt die Entscheidung.
"In unseren Spielzeugen sind Weichmacher absolut tabu", so Hess. Für den Unternehmer hat die gesunde Entwicklung der Kinder absolute Priorität. "Unser Baby-Sortiment besteht ausschließlich aus natürlichen Materialien wie Holz, Baumwolle, Seide oder Wolle. Bei älteren Kindern kann das Spielzeug auch mal aus Metall oder Kunststoff bestehen, jedoch dürfen keine Giftstoffe in den Materialien enthalten sein." Der Purpur Kinder.Spiel.Versand hat neben "gesunder Babywelt" und kreativem Lernspielzeug auch Bio-Möbel und Naturmode im Sortiment.

http://www.purpurshop.de (21.07.05)

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