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Kartoffelzentrum nimmt Bio-Anlage in Betrieb

von Redaktion (Kommentare: 0)


Wegen schärferer Auflagen der Bio-Händler musste die Wittbrietzener Agricola GmbH eine separate Verarbeitungsanlage in Betrieb nehmen. Bio-Kartoffeln dürfen nicht mehr mit konventionellen Speisekartoffeln in Kontakt kommen.


Eine komplett neue Verarbeitungsstrecke für Bio-Kartoffeln sowie eine neue Halle hat  Agricola im Laufe eines Jahres im Kartoffelzentrum Wittbrietzen aufgebaut. In Kürze soll die Anlage nach mehrwöchigem Probelauf ihre Arbeit aufnehmen. Knapp eine halbe Million Euro wurden investiert. 60 Tonnen Bio-Kartoffeln können jetzt täglich durch die Anlage geschickt werden, zurzeit sind es 15 Tonnen pro Tag.

 

Seit Jahren werden in Wittbrietzen neben herkömmlichen Speisekartoffeln und Zwiebeln auch Bio-Kartoffeln verpackt und an eine führende Lebensmittelkette in Berlin und Brandenburg geliefert. Vor einem Jahr verschärfte die niedersächsische Marktgenossenschaft der Naturland-Bauern e. G., von der das Kartoffelzentrum seine Aufträge erhält, die Auflagen für die Bio-Knolle.

 

Die 27 Beschäftigten des Unternehmens verpacken und verschicken im Jahr durchschnittlich 3000 Tonnen Bio-Kartoffeln. Aus der Region vermarktet beispielsweise der Biohof Rottstock aus Brück seine Ernte über das Kartoffelzentrum.

 

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