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Journalistenpreis Bio verliehen

von Redaktion (Kommentare: 0)


Das PresseForum BioBranche hat zum dritten Mal den „Journalistenpreis Bio“ verliehen. Die Preise in den Kategorien „Zeitschriften“, „Zeitung“, „Hörfunk“ und „TV“ gingen an Beiträge aus Stern, FAZ, Norddeutscher Rundfunk und Bayerischem Fernsehen. Die prämierten Journalisten erhielten ihre Preise während der BioFach 2008 in Nürnberg.

 

Mit dem „Journalistenpreis Bio“ werden Print-, Hörfunk- und Fernsehbeiträge ausgezeichnet, die den Endverbraucher fundiert über die Themenvielfalt von Bio-Produkten und Naturwaren informieren. Von Interesse sind alle Aspekte von der Erzeugung und Herstellung über die Vermarktung bis hin zum Konsum und Genuss von biologischen Produkten und Naturwaren. Der Preis würdigt insbesondere, wenn Beiträge durch ihre Form und das Medium dazu beitragen, das Thema Bio einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen und dessen ökologische und gesellschaftliche Relevanz zu verdeutlichen. Die Preise für die Gewinner wurden dieses Mal gestiftet von Bio-Hotels, Ecovin, Hess Natur und Neumarkter Lammsbräu.

 

Der Preis in der Kategorie Print ging an Nikola Sellmair, Redakteurin beim Magazin „Stern“. In ihrem Artikel „Bioäpfel vom Ende der Welt“ beschreibt sie das Thema „Globalisierung“ am Beispiel eines Bio-Apfels aus Argentinien.

 

In der Kategorie Print/Zeitungen verlieh das PresseForum den Preis an die freie Journalistin und Sachbuchautorin Josefine Janert für ihren Artikel „Bio ohne Ballast“, den sie für die FAZ verfasst hatte.

 

Lucia Baumgärtner ist die Preisträgerin in der Kategorie Radio. Sie erhielt den Preis für den Beitrag „Freilandsauen“, der vom Norddeutschen Rundfunk ausgestrahlt wurde.

 

Der Preis in der Kategorie TV ging an die Redaktion Unkraut vom Bayerischen Fernsehen. Die prämierte Sendung „Bio-Food: macht es gesund und sexy?“ beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Aspekten des Bio-Themas auf zugleich unterhaltsame und informative Weise.

 

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