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Glaubwürdigkeit und Transparenz in der Bio-Branche

von Redaktion (Kommentare: 0)


Beim Folgetreffen der Initiative zur Erhaltung der Glaubwürdigkeit und Authentizität der ökologischen Lebensmittel (Anti Fraud Initiative) in Hamburg, verabschiedeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die „Hamburger Erklärung“, eine freiwillige Selbstverpflichtung von im Bio-Handel aktiven Unternehmen. Neben dieser Selbstverpflichtung der Wirtschaftsakteure wurden auch von Seiten der Öko-Zertifizierungsstellen an der Formulierung einer „guten Zertifizierungspraxis“ gearbeitet.

Die AoeL begrüßt die Anti Fraud Initiative, die von AGRO ECO, EOCC, FIBL und GfRS initiiert wurde und baut auf weitere konstruktive Zusammenarbeit.

Wortlaut der Ziele des „Code of Good Organic Practice“: „Es ist unsere Verantwortung, alles in unserer Macht stehende zu tun, um die Glaubwürdigkeit und Integrität von ökologischen Produkten zu gewährleisten und die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen. Ein Zertifikat allein genügt nicht, um die Authentizität ökologischer Produkte zu sichern.

Die Hamburger Erklärung wird bislang von folgenden Unternehmen und Organisationen unterstützt: AoeL, Ariza B. V., Alfred L. Wolff GmbH, , BD-Totaal, Biotropic, BNN, BÖLW, DO-IT, Eosta, Ernst Rickertsen, ForesTrade Europe, Haest Consultancy for organic industry, Heimatsmühle & Biokorn, Kloth & Kohnken Teeimport, Natudis, Naturland, Organic Flavour Company, Rapunzel Naturkost, REWE, Synabio, Tradin organic Agriculture, tegut..., Tuchel & Sohn, VBP, Waren-Verein Hamburger Börse e.V.

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