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Genussrechte der Firma Perger Säfte

von Redaktion (Kommentare: 0)


Die Umsatzentwicklung der Bio-Kelterei Perger verzeichnet seit 2004 einen kontinuierlichen Aufwärtstrend. Der Familienbetrieb bewirtschaftet 44 Hektar und setzt circa zwei Millionen Flaschen im Jahr um. Um die steigende Nachfrage zu decken ist ein umfangreicher Ausbau der Saftherstellung, Abfüllung und Lagerung notwendig. Das Unternehmen sucht daher Investoren, die mit dem Erwerb von Genussrechten zum Gelingen der Zukunftspläne 

beitragen.

 

Der zukunftsorientierte Bioland-Betrieb verfolgt langfristig das Ziel, seine Produkte im Bio-Premium Bereich zu positionieren. Mittelfristig soll der regionale Markt weiter durchdrungen und mit Premiumsäften vom Ammersee versorgt werden. Dafür sind verstärkte Marketing- und Vertriebsmaßnahmen notwendig sowie folgende Neuinvestitionen: eine Lager- und Kommissionierhalle und eine Abfüllanlage sowie eine Hochkurzzeitanlage, eine Zentrifuge, zwei Rührtanks, ein Rück-kühler, ein Saftausmischraum und ein Kühllager. Ziel des Ausbaus ist es, die Produktivität der Arbeitskräfte zu erhöhen, Kosten zu senken und die Investitionen in die Marke besser zu nutzen.

 

Ausgegeben werden insgesamt 20 Anteile, bestehend aus mindestens 10.000 Genussrechten zu je 1 € nominal, also 10.000 €. Der Anteil kann um jeweils 1.000 Genussrechte erweitert werden. Sollten wieder Erwarten Verluste entstehen, werden diese mit den Gewinnen der Folgejahre aufgefüllt. Der Anleger haftet nur mit dem eingelegten Kapital. Die Laufzeit der Genussrechte ist unbestimmt. Eine Kündigung ist erstmals zum Ende des siebten vollen Geschäftsjahres möglich, die Genussrechte können aber während der gesamten Laufzeit an Dritte veräußert werden. Die Grundverzinsung beträgt 4 % pro Jahr, bei entsprechendem Gewinn werden bis zu maximal 4 % zusätzlich ausgeschüttet. Die Rendite wird entweder in bar ausbezahlt oder als Einkaufsgutschein mit 20 % Rabatt in ausgewählten Naturkostfachgeschäften ausgegeben. Der Anleger wird regelmäßig über die Entwicklung des Betriebs informiert.

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