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Gänsebraten auf Bioart

von Redaktion (Kommentare: 0)


Für viele Familien ist der Gänsebraten ein Muss für Sankt Martin oder das Weihnachtsfest. Wer keinen No-Name-Braten wünscht und auf regionale Herkunft seines weihnachtlichen Gänsebratens und artgerechte Haltung Wert legt, ist bei Bioland-Gänsen auf der sicheren Seite. Rund 200 Gänsehalter sind dem Bioland-Verband angeschlossen und unter www.bioland.de zu finden. Neben den Bioland-Gänsen stammen nur 15 % der in Deutschland gehandelten Tiere aus inländischer Erzeugung. Polen, Frankreich und Ungarn zählen zu den Haupterzeugern von Gänsefleisch. Wird beispielsweise eine in Polen gemästete Gans in Deutschland geschlachtet, so ist eine Kennzeichnung als „deutsche“ Gans zulässig.

 

Statt Turbomast oder Zwangsfütterung haben Bioland-Gänse viel Zeit zum Wachsen. Der Gesundheit der Tiere wegen ist für den Bioland-Bauern das schnelle Erreichen des Schlachtgewichtes nicht oberstes Ziel. So werden bereits im Juni die ersten Bio-Gössel aufgestallt und frühestens nach 20 Wochen geschlachtet. Zum Vergleich: das Mindestschlachtalter von Gänsen aus intensiver konventioneller Mast beträgt 12 Wochen.

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