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Förderpreis Ökologischer Landbau 2004

von Redaktion (Kommentare: 0)


Zum vierten Mal vergab Ministerin Renate Künast den mit dem mit insgesamt 25.000 Euro dotierten "Förderpreis Ökologischer Landbau 2004". Ausgezeichnet wurden drei "Öko-Betriebe" für vorbildliche und besonders innovative Leistungen.

Erster Preisträger wurde "Der Lämmerhof" bei Ratzeburg in Schleswig-Holstein. Ausgezeichnet wird die vorbildliche Weise der Integration von Naturschutzmaßnahmen in die landwirtschaftliche Praxis des Betriebes. Das überaus mutige Konzept, insbesondere die innovative Verankerung von Naturschutzinhalten in den Gesamtbetrieb (Getreidebau auf 250 ha, Gewächshaus, Hofladen, Schweinehaltung), hat die Jury überzeugt.

Der zweite Preis wurde zweimal vergeben.

Ein Preisträger ist das "Oekozentrum Werratal/Thueringen" aus Vachdorf in Thüringen. Der Betrieb wirtschaftet seit 1991 auf ca. 1.800 Hektar Nutzfläche nach den Richtlinien des Anbauverbandes Gäa - ökologischer Landbau e.V.. Über 30 Landwirte, die hier gemeinsam arbeiten, wurden für ihr überzeugendes betriebliches Gesamtkonzept, das die Vermarktung im betriebseigenen Ökomarkt und über das zugehörige Restaurant mit Gästehaus integriert, ausgezeichnet.

Das Ökodorf Brodowin (Bild), etwa 80 Kilometer nordöstlich von Berlin, wurde für seine innovative Vermarktungsstrategie ausgezeichnet. Ihr Erfolg hat dafür gesorgt, dass biologisch-dynamische Lebensmittel mit dem markanten Brodowin-Zeichen in über 100 Berliner Naturkostläden präsent sind, im Hofladen in der Mark Brandenburg angeboten und per Brodowiner Öko-Korb an 1500 Kunden vor allem in der Hauptstadt verteilt werden.

http://www.foerderpreisoekologischerlandbau.de (06.02.2004)

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