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FiBL investiert in den Forschungsplatz Schweiz

von Redaktion (Kommentare: 0)


Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick tätigt grosse Investitionen in seine Zukunft als weltweit führendes Kompetenzzentrum für die biologische Landwirtschaft, die ganzheitliche Tiergesundheit und die Nachhaltigkeit. Der Stiftungsratspräsident alt Bundesrat Otto Stich eröffnete am 19. April 2007 das neue Labor- und Forschungsgebäude (Bild), welches insgesamt mehr als fünf Millionen Franken gekostet hat. Direktor Urs Niggli will mit dem neuen Labor- und Forschungsgebäude das FiBL im nationalen und internationalen Wettbewerb um die besten Ideen und Lösungen in der Forschung weiter vorantreiben.

 

Der Aargauer Finanzdirektor Regierungsrat Roland Brogli brachte zur Eröffnung einen  Scheck der Aargauer Regierung. Das neue Labor- und Forschungsgebäude wird aus dem kantonalen Lotteriefonds mit 450.000 Franken gefördert.

 

Der neue Präsident des Stiftungsrats Martin Ott übernahm von Otto Stich den symbolischen Schlüssel zum FiBL. Martin Ott bewirtschaftet in der zürcherischen Rheinau den ehemaligen Klosterbetrieb mit 120 Hektar Land biologisch-dynamisch. Er ist damit der grösste Schweizer Biobauer und produziert neben vielen Acker- und Gemüsekulturen auch Wein und Milch. Zudem ist sein Betrieb der grösste biologische Saatgutpoduzent der Schweiz.

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