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Fairtrade-Süßigkeiten immer beliebter

von Redaktion (Kommentare: 0)


Auf der internationalen Süßwarenmesse (ISM) zogen die Siegelinitiative Transfair und sein wichtigster Geschäftspartner Gepa eine positive Bilanz für 2008. Im Jahr 2007 erzielten Fairtrade-Süßigkeiten einen geschätzten Umsatz von 24 Millionen Euro, Dies bedeutet ein Plus von 20 % gegenüber dem Vorjahr. Stärkstes Produkt sind dabei die Fairtrade-Schokoladentafeln, die acht Millionen Mal über den Ladentisch gingen. Nach der Neuordnung des EU Zuckermarktes bieten Supermärkte auch verstärkt Fairtrade-Rohrzucker an. Vier Millionen Zucker-Packungen versüßen Konsumentinnen und Konsumenten den Alltag. Auch die Absätze von Kakao, Eiscreme, Gebäck stiegen stark an. Nur der Honig ist rückläufig, da es in den Anbauländern zu Lieferschwierigkeiten kam. Schon 52 % aller  Fairtrade-Süßwaren stammen zudem aus ökologisch zertifiziertem Anbau.

 

Im Kalenderjahr 2007 konnte das Fair Handelsunternehmen Gepa ein Absatzplus von rund 10 % für Süßwaren mit Fairtrade-Siegel verzeichnen. Zur ISM war die Gepa erstmals mit einem eigenen Stand vertreten und wird das Themenregal "Wein und Schokolade" vorstellen, das sich an den genussorientierten Verbraucher wendet. Auf der ISM präsentierte Transfair seinen neuen Lizenznehmer, die Wikana Keks und Nahrungsmittel GmbH. Wikana bietet erstmalig einen Quinoa Doppelkeks aus Fairtrade-Zutaten an. Ben & Jerry's bietet seit 2007 als weltweit erster Eiscremehersteller zwei Eissorten mit dem Fairtrade-Siegel an. Für die Sorten Vanilla und Vanilla Toffee Crunch stammen die Vanille, der Kakao und der Zucker aus dem Fairen Handel.

 

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