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Essbare Blumen - amerikanische Bio-Landwirtin findet Nische

von Redaktion (Kommentare: 1)


Über 20 Sorten essbarer Blumen züchtet die Bio-Landwirtin Carole Anne Rose auf der "Sweden Creek Farm" in Arkansas.
Die 53-jährige baut bereits seit 1987 essbare Blumen und Kräuter an. Zunächst war es schwierig, einen Absatzmarkt zu finden. Um zu testen, ob es möglich sei, sich mit biologischer Landwirtschaft eine Existenz aufzubauen, verkaufte sie Bouquets aus essbaren Blumen und Kräutern an Feinschmeckerläden. Heute liefert die Unternehmerin ihre frischen Produkte wöchentlich an Dutzende von Gourmet-Restaurants.

Die Produktpalette ist breit. Sie reicht von Stiefmütterchen über Rosen, Gladiolen, Geißblatt, Sonnenhut, Ringelblumen (Bild), Narden, Hornveilchen, Brunnenkresse, Sonnenblumen, Kornblumen, Malve bis zum Hibiskus. Dazu kommen Basilikum, Fenchel, Minze, Oregano und Thymian. "Ursprünglich hatte ich nur ausgesprochen wohlschmeckende Blumen im Angebot", sagt Rose, aber als die Küchenchefs ihr klarmachten, dass die Kunden die Blüten oft nicht äßen, änderte sie ihr Konzept zu "essbar und schön anzusehen".

Die Blumen sind in Plastikbeuteln, die je nach Größe 20 - 45 Blüten fassen, abgepackt. Eine Tüte kostet 2,75 USD. Wöchentlich werden im Durchschnitt 20 bis 40 Packungen verkauft. Die meisten beinhalten eine Blütenmischung oder werden nach Farben oder Aromen zusammengestellt, was beispielsweise von Caterern oft verlangt wird. (09.08.05)

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Kommentar von Gigi |

Ich liebe es, die Blüten schnmecken wie Salate, haben aber ein wunderschönes Aussehen. Ich wünschte, überall würde es einen Züchter dafür geben


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