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Ernteplus bei Bio-Äpfeln durch Umstellungsware

von Redaktion (Kommentare: 0)


Im Kernobstanbau sind deutliche Anstrengungen erkennbar, der wachsenden Nachfrage nach heimischem Bio-Obst gerecht zu werden und den Bio-Markt nicht den Anbietern aus Übersee zu überlassen. Dank Flächenerweiterung bestehender Betriebe und einer steigenden Umstellungsbereitschaft neuer Betriebe erwarten die mitteleuropäischen Bio-Kernobstproduzenten im kommenden Herbst mit knapp 70.200 Tonnen eine größere Bio-Apfelernte als im Vorjahr.

 

So könnten im Herbst 2007 rund 62.200 Tonnen Bio-Tafeläpfel geerntet werden. Diese Ernteschätzung des Europäischen Bio-Obst-Forums umfasst die Produktion aller wichtigen Anbaugebiete in Deutschland, Südtirol, Österreich und der Niederlande, sowie eines Teils Frankreichs. Daten für Belgien und die Schweiz liegen bislang noch nicht vor.
Der Anteil an Umstellungsware wird im kommenden Herbst durch die neuen Betriebe spürbar größer ausfallen als 2006. Doch nur durch diese neuen Flächen ist es möglich, insgesamt mehr Bio-Äpfel als im Vorjahr anzubieten.


Mit dem gegenüber dem Vorjahr größeren Angebot hoffen die Mitglieder des Europäischen Bio-Obst-Forums, dem Markt knapp ausreichende Mengen an Bio-Äpfeln anbieten zu können.

 

Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 13.07.2007

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