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Die EU isst Bio

von Redaktion (Kommentare: 0)


In den Kantinen der Europäischen Kommission und des Europäischen Rates fand im Mai 2006 eine Bio-Aktionswoche statt. Initiatoren waren Österreich und der europäische Dachverband der Biobewegung (IFOAM). Die Beamten der EU konnten Bio-Spezialitäten aus ganz Europa probieren. Aus Österreich kamen vor allem Wein und Käse. "Die Aktion hat die Verwendung von Bioprodukten in öffentlichen Kantinen zum Ziel und ist ein österreichischer Beitrag zur Bewusstseinsbildung in Europa", so das Landwirtschaftsministerium.

 

In der österreichischen Agrarpolitik hat die biologische Landwirtschaft einen hohen Stellenwert. Das österreichische Bio-Aktionsprogramm fördert die Aktivitäten. Im Jahr 2005 gab es gegenüber 2004 wieder deutliche Steigerungen bei der Zahl der Biobetriebe (von 19.800 auf 20.300) und der Bioflächen (von 345.000 ha auf 360.000 ha). 

                

Bio Austria erstellte folgende Statistik zum Anteil des Biolandbaus an der österreichischen Landwirtschaft (Stand 31.12.2005):

 

Biologisch bewirtschaftete Fläche
Gesamt LN Österreichs
(lt. Agrarstrukturerhebung 2003
ohne Almflächen)
2,549 Mio. ha
20.310 Bio-Betriebe 359.076 ha = 14,08%


Österreichs Biobauern und Biobäuerinnen bewirtschaften rund 14,1 % der gesamten landwirtschaftlichen Fläche Österreichs. Rund 11,5 % aller landwirtschaftlichen Betriebe Österreichs sind Biobetriebe.

 

Biologisch bewirtschaftete Betriebe
Gesamt Betriebe Österreichs
(lt. Agrarstrukturerhebung 2003)
176.808
Bio-Betriebe 20.310 = 11,48 %

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