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Bundesweite Aktion "Ährensache ohne Gentechnik"

von Redaktion (Kommentare: 0)


Anlässlich der Aktionswoche für Gentechnikfreiheit vom 5. bis zum 11. März 2007 startet die bundesweite Aktion "Ährensache ohne Gentechnik". Mit ihr setzten Bäcker ein klares Signal für gentechnikfreie Lebensmittel. Kundinnen und Kunden werden auf ihren Brottüten Informationen insbesondere über die Freisetzung von gentechnisch veränderten Weizen auf dem Gelände der Genbank im sachsen-anhaltinischen Gatersleben finden. Die Freisetzung begann Ende des vergangenen Jahres.
 
Im Rahmen der Aktion werden deutschlandweit 1,3 Millionen dieser "Ährensache-Tüten" mit beigelegten Handzetteln in Bäckereien und Naturkostläden über die Ladentheken gehen. Protestpostkarten richten sich an Landwirtschaftsminister Seehofer.

 

In Brandenburg ist für die im Mai beginnende Saison der Anbau von etwa 2100 Hektar Bt-Mais angemeldet. Christof Potthof, Mitarbeiter des Gen-ethischen Netzwerkes in Berlin und einer der Sprecher des Aktionsbündnisses: “Die Erfahrungen aus den letzten Jahren machen eine deutliche Reduktion der tatsächlichen Anbaufläche wahrscheinlich. Wird der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen publik, ziehen Landwirte ihre Anmeldungen zurück. Die Anwender der Gentechnik scheuen in der Regel das Licht der Öffentlichkeit.“

 

Das Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Berlin und Brandenburg setzt sich für den Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft ein. Es informiert über die Gefahren der so genannten grünen Gentechnik und unterstützt Bäuerinnen und Bauern bei der Gründung gentechnikfreier Regionen. Im Aktionsbündnis haben sich über 40 Organisationen und Unternehmen zusammengeschlossen.

 

www.gentechnikfreies-brandenburg.de

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